Goodbye and thanks for the fish!

1460km und 7 Breitengrade – es wird immer wärmer und immer menschenleerer.

Nach einem kurzen Abstecher zum Hawks Head haben wir Kalbarri mittlerweile hinter uns gelassen, auch der François Péron National Park ist 320km von uns entfernt, und in einer halben Stunde geht es weiter zum Ningaloo Reef, wir haben also schon einiges hinter uns

Der François Péron National Park ist Teil einer World Heritage Area, eine von 110 weltweit (und ungefähr 20 allein in Australien). Besichtigen kann man den FP NP nur mit einem 4WD, also haben Nils und ich am Donnerstag eine kleine Tour mitgemacht. Auch wenn die nicht ganz billig war, hat es sich auf jeden Fall gelohnt, Steep Point wie man vielleicht auf dem Foto erkennen kann. Und Echsen gab es natürlich auch mal wieder ganz viele, leider immer noch kein Thorny Devil. Echse

Ebenfalls im FP NP liegt Monkey Mia, was ziemlich bekannt, über asphaltierte Strassen zu erreichen und von Touristen relativ überlaufen ist (zumindest im Vergleich mit dem Rest, konnte man dort doch glatt mal Reisebusse finden, das erste mal seit zwei Tagen). Zu sehen gibt es dort Delphine, die jeden Morgen zum Strand kommen, um ein paar Fische zu essen und sich Touristen anzugucken.

Auf dem Rückweg zum North West Coastal Highway (Next Service: 138km) haben wir noch einen kurzen Stop bei den Stromatoliten eingelegt (2000 Jahre alte Cyanobakterien, ziemlich unspektakulär), dafür aber noch ein paar nette Papageien entdeckt Papagei, und sind dann weiter bis Carnavon.

Auf dem Weg dorthin kommt man unter anderem über den Warooma River, der Momentan 20 Meter breit und 0 Meter tief ist – da waren die Galahs Galahs am Ufer in den Bäumen doch interessanter.

Carnavon selber ist ziemlich unspektakulär – es gibt zwar „The Dish“, eine der Bodenstationen, die für die Kommunikation mit der Apollo-Kapsel 1969 bei der Mondlandung beteiligt war, leider ist das ganze aber vollkommen heruntergekommen, und in einem der benachbarten Schuppen stehen noch alte Bürogeräte und Radio-Leistungsverstärker so rum, wie sie vermutlich vor 30 Jahren zurückgelassen wurden.

So, auf zum Schnorcheln am Ningaloo!

Lurchi

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